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Whistleblowing

Vermeidung der Gefährdung des öffentlichen Interesses | Wer wegschaut, ist auch Täter.

Hinweisgeber vermeiden Bedrohungslagen

Die wahren Feinde lauern im Innern

Bedrohungslagen aufdecken

Rechtswidrige Aktivitäten und Rechtsmissbrauch stehen im Fokus des  Hinweisgeberschutzes.  

 

Versteckte/r Korruption und Betrug  schaden Unternehmen mehr, als ein Hinweisgebersystem zur Aufdeckung von Fehlverhalten oder Fahrlässigkeit beitragen kann.

Hierzu hat die EU eine neue Richtlinie, das sog. Hin­weis­ge­ber­schutz­ge­setz (HinSchG), zum Schutz von Whistleblowern erlassen.

Whistelblower gesellschaftsfähig

Es ist eine Frage der Sichtweise, wenn Hinweisgeber auf Bedrohungslagen hinweisen oder Hinweisgeber sich selbst als Bedrohungslage für Ihre Organisation erweisen.

So dient ein Hinweisgeberschutzsystem der Sicherheit in Unternehmen, ihrer Belegschaft, gleichermaßen aufmerksamen und bedrohten Mitarbeitern sowie der Aufdeckung unbemerkter Unregelmäßigkeiten.

Erwägung oder Entscheidung

Folgen Sie unserem Rat und entscheiden Sie alsbald, ein Hinweisgeberschutzsystem zu etablieren.

 

Und entscheiden Sie nicht auf Grundlage eigener unternehmensinterner Gegebenheiten und Informationen, sondern versichern Sie sich die Mitwirkung eines externen Beraters mit langjähriger Erfahrung in klein- und mittelständigen Unternehmen oder vergleichsweise mit lokalen Einheiten von Konzernen oder verbundenen Unternehmen.

Denn Bedrohungslagen entwickeln und offenbaren sich hinter den Kulissen. Und genau an dieser Stelle sollten Hinweisgeber einen geeigneten Spielraum mit Regeln und Verfahrensweisen finden, um auf Bedrohungslagen hinzuweisen.

Ob anonym oder face-to-face, es kann oder muss Ihr Interesse sein, zu erfahren was falsch läuft. Insofern Sie alle Möglichkeiten ausschöpfen sollten, an kritische Informationen zu gelangen. 

Eine an die Compliance gebundene Einführung eines Hinweisgebersystems, verbunden mit   gebotener Aufklärung über Formalität, Verbindlichkeit, Vertraulichkeit, Datenschutz, Hinweisgeberschutzrichtlinie, Meldepflicht und Folgemaßnahmen sowie über geltenden Sicherheitsstandards gegenüber allen Betroffenen, wäre die glaubwürdigste Methode.

Erwägen Sie eine Um­set­zung der EU-Richt­li­nie spätestens bis zum 17.12.2021, wenn Sie mehr als 250 Beschäftigte haben. Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeiten haben eine Schonfrist bis Dezember 2023.