DSGVO-Flat-&-App.png

BLOG

 

Qseven media GmbH, Georg-Hirth-Str. 4, 83700 Rottach-Egern am Tegernsee | Tel. +49 (0)8022 8598771 | info@qseven-media.de

©2018 by Qseven media GmbH

  • Xing | Joost Schloemer
  • Facebook | Joost Schloemer
  • LinkedIn | Joost Schloemer
  • Twitter - Qseven media GmbH
  • Joost Schloemer

Strategy means to do, doing, done.

Aktualisiert: 26. Sept 2019

Ein Ausflug


Es gibt viele Ansätze zum Thema Strategie. Für einen Berater nimmt die Sicht auf Bedrohungspotentiale und deren Vermeidung den höchsten Stellenwert ein. Insofern bedarf es einer gewissen Logik, wie in nachfolgender Herleitung erläutert.


Es gilt. #Bedrohungslagen zu verhindern, um ein strategisches oder operatives, qualitatives oder quantitatives Ziel planen, vereinbaren oder erreichen zu können. Es wären also Bedrohungsparameter im Sinne einer GAP-Analyse ausfindig zu machen und auszuschließen, sodass alle übrigen Erfolgsparameter einer Zielerreichung oder einer richtigen Entscheidung genügen.


Wie findet man also alle Parameter, welche eine Bedrohungslage ausmachen. Sicherlich wohl da, wo sich eine Bedrohungslage am Ende offenbart oder offenbaren wird. Die Antwort ist, "da, wo nichts mehr zu tun ist", also wenn das Kind ins Wasser gefallen ist. Insofern ist das TUN bzw. die TAT das entscheidende Element einer Strategie bzw. einer strategischen Maßnahme, um Nichtstun, also die Bedrohungslage, nichts mehr tun zu können bereits im Ansatz zu verhindern.


Bedrohungslagen wie Disruption, Substitution, Konkurrenz, Rivalität, Verhandlungsschwäche, Ignoranz, gleichermaßen im Innen- oder Außenverhältnis und jede erdenkliche Ableitung daraus führen zu Handlungsunfähigkeit, wenn keine Strategie mit Planung (To do), #Ausführung (Doing) und #Erledigung (Done) dagegen hält, genannt Arbeit mit Zweck und Ziel.


Arbeit definiert sich in Kraft mal Weg, nicht nur physikalisch sondern auch systemisch (ganzheitlich) im Sinne einer dynamischen Ausrichtung und mobilisierten Arbeitsfähigkeit einer Organisation.


Was tun Strategiemanager?


Strategiemanager machen sich also Gedanken über den geplanten oder zu planende Moment aus Kraft mal Weg. Sie machen sich also Gedanken über die Hebel (Motivation, Incentives, Selbstbestimmung, Interessen, Ideen, Skills, Kapazitäten, Visionen, Konzepte, Erfahrung, UX, Usability, Nutzen, Nice to have, Transformation, Applikationen, Taktik, etc.) die den Kräften zur Wirkung verhelfen. Schließlich gilt es zu erkennen, dass das Produkt aus #Kraft als energetisches, also zunächst als dynamisches und antreibendes Element, und #Weg als räumliches Element, #Arbeit ist.


Strategie Manager entwickeln und mobilisieren so Kräfte zum Erreichen eines Ziels am Ende des Weges, also zu einer Erledigung oder Ausführung, was man, wenn man den Quotienten #Zeit hinzu nimmt, #Leistung nennt.


In letzter Konsequenz also tut jemand etwas in einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort.

Die Grammatik nennt das Substantiv, Prädikat, Objekt, Zeitbestimmung. Ortsbestimmung. Womit die Basis-Parameter für Strategie grundlegend gegeben wären.


Strategie Manager nutzen also im Wesentlichen Grammatik, um unmissverständlich eine Aufgabe bzw. das Erreichen eines qualitativen Ziels (Objectives) durch eine systematische und strukturierte Beschreibung (Model) und in der Sache richtig, also unter Beachtung, bestenfalls unter Ausschluss aller Bedrohungsszenarien, auszudrücken.


Ein Strategie Manager hat dann Erfolg, wenn die Bedrohungslage einer Nichttätigkeit bzw. Handlungsunfähigkeit ausgeschlossen ist, insofern der Tätigkeit eine Bedeutung (Semantik) beizumessen ist, sodass die Kräfte nicht ins Leere laufen (Taktik) und die Strategie keine Absichtserklärung bleibt, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage enthält.


Ein Strategie Manager beherrscht gleichermaßen Grammatik, Semantik und Taktik und verfügt bestenfalls über eine Tool mit #agile Methoden, um Strategie bzw. Strategieentscheidungen verständlich und kontextbezogen entwickeln und abbilden zu können, insbesondere bei verteilten oder selbstorganisierenden Systemen, wenn sich Emergenzen hervortun ( „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Aristoteles) oder Inkrementalismus (Schritt für Schritt) und weitere Paradoxien (Scrum) eines strategischen Managements.


Die Taktik versteht sich als wirksames und führendes strategisches Element, da nur die Umsetzung, also das richtige TUN (#Effizienz), den Erfolg gewährleistet.


Die Semantik verhilft, die Belange und die Bedeutung des Ziels zu verifizieren, mind. durch die Identifizierung sowie Quantifizierung und Bewertung von Chancen, Risiken, Lücken (GAP) und Key Results (OKR), insbesondere durch die Sicherung des Durchhaltevermögens und der Nachhaltigkeit der Kräfte.


Letztendlich zielt eine erfolgreiche Strategie auf laufende #Perzeption und Reflexion aller eingebrachten #Regulative sowie Einsatz aller Kräfte, vorzugshalber in subsidiärer (Hilfe zur Selbsthilfe) Weise und Flexibilität.