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Regulativ als Führungsinstrument

Aktualisiert: 17. Dez 2018

Ein #Regulativ (lateinisch ursprünglich: Vorschrift) ist eine #Kraft auf ein System oder in einem System, die die Einzelwirkung der einzelnen Elemente im Sinne des Systems begrenzt und gegeneinander ausgleicht. Soweit in Wikipedia nachzulesen.


#Führungskraft ist der regulierende Moment, den eine Führungskraft, ein Führungs- oder Projektteam und jede/r Einzelne für sich und alle Beteiligten oder Mitwirkenden entfalten müssen.


Die Bedarfslage nach einem Regulativ als Erfolgsmoment ist gegeben, wenn sich spezifische Kräfte sowie passende Denk- Gefühls- und Verhaltensmuster (#Talente) in einem produktiven Kontext entfalten und offenbaren sollen. In diesem Kontext kommen sogenannte agile Methoden zur Anwendung, welche Kräfte, im Spezifischen Talente und Fähigkeiten, je nach Aufgabe zielführend bündeln.


Mindestens der #Rahmen, in welchem sich die Kräfte und Talente entwickeln und offenbaren sollen, muss im Sinne des Veranlassers (Owner oder Stakeholders) des Projektes oder Unternehmens klar, also durch Spielregeln (Regulative), definiert sein.


So können Talente für Eigenverantwortlichkeit, Selbstorganisation, Teamführung, Wissentransfer, Empathie, Intelligenz, Kompetenz, Performance, Kreativität, Entwicklung, etc. zielgenau isoliert und eingesetzt werden.


Die Definition dieser Rahmenwerke und Regulative erfordert Kenntnis über agile Methoden sowie die systemischen bzw. ganzheitlichen Zusammenhänge einer Organisation und das entsprechende Talent dazu.