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Geld und Gerechtigkeit

"Es gibt kein größeres Leid, als das der Mensch sich selbst andeit!"


Insofern kann jetzt auch der Staat mit dem ihm zur Verfügung stehenden vielen Geld, seinen Grundaufgaben nicht mehr gerecht werden. Deshalb steht die alles entscheidende Frage im Raum, wie konnte es nur soweit kommen?


Fest steht doch, dass eigentlich genügend für alle da ist, nur nicht für die Gierigen, denn diese werden nie satt! Und genau hier liegt das ganz große Problem, denn was wir bei dem bestehenden, ausbeuterischen Geldsystem als Sozialausgaben bezeichnen, nichts anderes ist, als dass Löscher gestopft werden, die systemimmanent tagtäglich immer weiter aufgerissen werden!


Einzig und allein ist es deshalb unmöglich, dass der Staat auf Dauer seine Grundaufgaben noch erfüllen kann, weil zwangsläufig immer mehr Geld in immer weniger Hände und zwar überwiegend leistungslos, umverteilt wird. Wenn also die Verantwortlichen nicht endlich bereit sind, den bestehenden "Konstruktionsfehler" im Geldsystem marktwirtschaftlich zu eliminieren, dann wird unweigerlich der Tag kommen, dass die Wirtschaft kollabiert und Millionen von arbeitswilligen Bürgern bettelnd auf den Straßen stehen, um etwas zu beißen zu haben.


Das wäre jedenfalls der absolute Supergau und dann ist leider alles möglich und diese drohende, realistische Gefahr wird noch zusätzlich durch das ungelöste Einwanderungsproblem befeuert. Und es sollte heute keiner der Verantwortlichen am Tage "X" sagen können, das konnte keiner ahnen, denn wir schreiben nicht mehr das Jahr 1933!


Quo Vadis Deutschland?