Usability, Ergonomie und User Experience (UX)

Aktualisiert: 17. Dez 2018

Drei Verwandte im Konfliktbereich zwischen Theorie und Praxis.

#Usability zielt auf Nützlichkeit einer Anwendung oder Applikation, gegeben durch eine Initialisierung wegen einer Notwendigkeit oder einer Bedrohungslage.

#Ergonomie ziel auf dynamisch optimierte Arbeitsbedingungen, gegeben durch die Einschränkung der menschlichen Beweglichkeit sowie gegeben durch mangelnde Handhabung und Fertigkeiten bei komplexen Bewegungs- und Bedienabläufen.


Insofern setzt eine nützliche Lösung verbunden mit ergonomisch optimierten Arbeitsbedingungen auf den Erkenntnissen aus Erfahrungen (#User_Experience) und #Bedrohungslagen auf.


Jene Erkenntnisse wären folglich im Vorfeld jeder innovativen Entwicklung in Forschung, Leistungserstellung und Vertrieb zu beachten und zu simulieren (#Prototyping), spätestens während der Entwicklung im präventiven Sinne zu vermeiden.


Usability drückt sich also aus in einem Grad intuitiver Bedienung (kognitiv), in einem Grad komfortabler Bewegung (physikalisch), sowie in einem Grad administrativer Steuerung (organisatorisch) aus.


Usability ist das Ergebniss eines immer währenden Entwicklungs-, Herstellungs-, Verfahrens-, Vertriebs- und Verkaufsprozess, insofern wir unser Augenmerk systematisch auf physikalische, kognitive und organisatorische Schwächen und Bedrohungslagen lenken.


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Laptop auf dem Tablett

 

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