30 Tage DSGVO | dafür oder dagegen

Aktualisiert: 4. Dez 2018

Es wird Zeit, ein Resumé zu ziehen. Diejenigen, die die Ernsthaftigkeit eines Gesetzes ignorieren, setzen sich einer #Bedrohungslage aus. Hinzu kommt das schlechte Gewissen, etwas unterlassen zu haben. Insbesondere, wenn drakonische Strafen angesagt sind.


Jedenfalls scheuen die meisten einerseits den Aufwand, sich in die Thematik einzuarbeiten, anderseits hindert einen die Unsicherheit, eine #DSGVO-konforme Dokumentation selbst vorschriftsgemäß umzusetzen.


Noch mehr scheut den Verantwortlichen, etwaige Kosten für eine professionelle DSGVO-Umsetzung in Kauf zu nehmen. Zuletzt setzt man sich der Verlegenheit aus, sich gegenüber den Betroffenen, also denen gegenüber, die den Datenschutz einfordern,  rechtfertigen zu müssen.


Der Umgang  mit Bedrohungslagen allgemein ist mehrschichtig zu verstehen. Eine Bedrohungslage betrifft nicht nur einen selbst, sondern auch weitere sogenannte betroffene Personen, Mitglieder, Mitarbeiter, etc.. Spätestens bei dieser Einsicht offenbart sich dringender Handlungsbedarf, und konsequente Maßnahmen scheinen einem auch selbst gerechtfertigt.


Bleibt einem nur noch die Entscheidung, dafür oder dagegen.


Bleibt uns, eine leistungsfähige Datenschutzapplikation zu erwähnen. Dazu sehen Sie unter www.dsgvoflat.de

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