Versuchen Sie,

hier mal um die Ecke zu gucken!

Cyberattacken
frühzeitig erkennen

Bedrohungslagen lauern nicht nur im Internet.

Vielmehr lauern Schwachstellen innerhalb der eigenen Systemlandschaften.​

 

Zur Vermeidung von Cyberattacken mit IT-Ausfall durch Schadsoftware und Datenverschlüsselung sowie zur Vermeidung von Datenklau und Erpressungsversuchen helfen für nachhaltiges Früherkennungs- und Desaster-Management sog. Advanced-Threat-Detection-Systeme (ATD) innerhalb der eigenen IT-Infrastrukturen.

Bedrohungslagen vermeiden

Cyberangriffe werden nicht angekündigt.

Insofern gilt es, verdächtige Aktivitäten (Lateral Movements) innerhalb der eigenen IT-Strukturen früh genug zu erkennen und Gefahrenquellen zu lokalisieren.

Cyberattacken zielen auf Schwachstellen innerhalb der IT-Infrastrukturen. Schadsoftware wie Viren, Adware, Spyware, Ransomware gelangen durch ungenügende Cyberresilienz, mangelhaftes Datenschutzmanagement sowie Schwachstellen in den technischen und organisatorischen Maßnahmen in IT-Systemlandschaften ein.

Wo alle Maßnahmen und Sicherheitsvektoren mit Anti-Virus-Software, Hardware-Firewall, Software-Firewall, Netzwerk- Segmentierung, Endpoint Detection and Response (EDR) und  Managed Detection and Response (MDR) ausgeschöpft sind, fängt unsere Arbeit an.

Einer Erkennung und Reaktion von Endpunkten, als auch einer Erkennung und Reaktion von Endpunktbedrohungen mit Security Orchestration Automation (SOAR ) sowie einem Responses und Security Information Event Management (SIEM) kommt unser Ansatz ggf. sogar zuvor.

Entscheiden Sie selber, ob Sie auf Früherkennungsmaßnahmen mit Advanced Threat Detection (ATD) out-of-the-box verzichten können.

Mal- und Ransomware-Frühwarnsysteme bieten durch 24/7 Überwachung und Ausschau nach verdächtigen Aktivitäten einen effektiven Warn- und Schutzmechanismus. 

Wer übernimmt die Verantwortung für die Folgen einer missglückte Abwehr von Cyberattacken, während Sie von einer fortschrittlicheren Lösung gewusst haben?

Wache halten

Wenn Angriffe drohen, ist Wachsamkeit geboten. Dazu gehören Patrouillieren, auf Posten stehen, Ausschau halten und Bereitschaft.

Dieses Gebot gilt auch für den Schutz von IT-Infrastrukturen. Wer hält Wache, wenn ganze  Systemlandschaften bedroht werden?

Technische und organisatorische Maßnahmen und Datenschutzkonzepte reichen nicht aus, wenn keine wirksamen Erkennungs- und Abwehrmethoden bereit stehen.

Bereitschaft halten bedeutet, sofort gewissermaßen in Echtzeit professionell reagieren, analysieren und intervenieren zu können, wenn sich Bedrohungslagen offenbaren.

Wird ein Hackerangriff frühgenug erkannt, kann das Schlimmste verhindert werden.

Früherkennung

Je früher man eine Offensive in der eigenen IT- Infrastruktur erkennt, desto schneller kann man intervenieren.

Was zählt, ist das Desaster möglichst in Echtzeit zu erkennen, zu analysieren und Maßnahmen zu ergreifen. 

Zur Erkennung bieten wir eine innovative und  zugleich transruptive Technologie zur Überwindung und Minimierung der Bedrohungslagen.

 

Wir empfehlen, ein Früherkennungs- und -warnsystem innerhalb Ihrer Systemlandschaft zu integrieren und überwachen je nach SLA (Service-Level-Agreement) auf Wunsch auch permanent 24/7 Ihre Infrastruktur, verbunden mit einem  gemeinsam abgestimmten Interventionsverfahren.

Angriff & Verteidigung

Cyber-Angriffe zielen auf Leichtsinn, Unkenntnis, Ahnungslosigkeit , Unachtsamkeit und Neugier, wenn man E-Mail- oder eine Chat-Nachrichten oder gar unbekannte Links oder Dateien anklickt bzw. öffnet.

Insbesondere aber auch nach sog. Supply-Chain-Attacken, wenn man ungeprüft Downloads und Softwareinstallationen ausführt und die externe Kommunikation nicht umfassend überwacht wird.

Abwehrmaßnahmen wie Firewall- oder Virenscanner sind unverzichtbar, bieten aber keinen Verteidigungsmechanismus, wenn scheinbar ausreichende technische oder organisatorische Hürden bereits überwunden wurden.

Wenn verdächtige Aktivitäten frühzeitig erkannt werden könnten, wären IT-Infrastrukturen richtig sicher.

Cyber Threat Intelligence

Cyber Threat Intelligence (CTI) und 24/7 Bereitschaft sind der Schlüssel zur Vermeidung von Bedrohungslagen durch Cyberangriffe.

Sicherheits-Experten überwachen mit einer zuvor in ihrer Infrastruktur installierten Advanced Threat Detection (ATD) -Technologie verdächtige Aktivitäten (Lateral Movement) und bilden zusammen so ein Früherkennungs- und Desaster-Management für Ihre IT-Sicherheit.

Die Aufrüstung im Cyberspace hat begonnen.

Vertrauen Sie uns und erwägen Sie angesichts der Bedrohungslage durch Cyberkriminalität mit Mal- und  Ransomware, etc. zur Sicherheit Ihrer IT-Infrastruktur sowie zur Stärkung Ihres Datenschutzes einen Anruf  zur Vereinbarung eines Präsentationstermin.

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Datenschutz vs. IT-Sicherheit

Die Verantwortlichkeiten zwischen Datenschutzmanagement und IT-Management sind ganz klar getrennt, insofern Interessenkonflikte vermieden werden sollen.

 

Was aber eine um so intensivere Zusammenarbeit nicht ausschließen soll. Beide Parteien verfolgen das selbe Ziel und sollten sich darüber einig sein, dass im Sinne optimaler technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs)  jegliche Vorkehrungen, insbesondere Früherkennung von Bedrohungslagen den höchsten Stellenwert besitzen.

Insofern in den TOMs einer Datenschutzdokumentation diese Malware-Früherkennung obligatorisch Erwähnung finden sollte.